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Do schau her
Was geht ab in Großmugl?
ab Mittag gibt es an diesem Tag vegane Gerichte wie früher im Gasthaus Schillinger
ein kleines Aufbäumen gegen das Wirtshaussterben
Früher konnte man sich an 13 verschiedenen Orten der Geselligkeit in Großmugl treffen. Heute gibt es in den acht Katastralgemeinden keine wirkliche aktive Gastwirtschaft mehr. Aber doch noch einige ehemalige Protagonist*innen oder Nachkommen, die in diesen Häusern leben. An zwei Wochenenden öffnen ein paar davon wieder ihre Pforten. Im Hof des Gasthauses Gratzl ist neben musikalischen Beiträgen aus der Region als besonderes Highlight Nino aus Wien zu hören. Im legendären Gasthaus Schillinger wird wieder vegan aufgekocht. Und im Gasthaus Grabmayr wird eine alte Kegelbahn reaktiviert.
Während der Fotograf und Filmemacher Thomas Zeller im Rahmen des letztjährigen MOST/4-Festivals noch die lebendige Wirtshauskultur im Melker Alpenvorland und Pielachtal dokumentierte, wirft „Do schau her“ die Frage auf: was passiert und wohin wir gehen sollen, wenn in einer Gemeinde Orte der Begegnung abgehen? Um sich einer Antwort anzunähern, reaktiviert der Musiker Rudolf Gratzl in Großmugl mehrere außer Betrieb stehende Gaststätten, um sie temporär mit verschiedenen Veranstaltungsformaten zu füllen. Um aufzuzeigen, was in der Gemeinde sonst noch so abgeht, wird vor Beginn des Festivals eine Online-Umfrage gestartet. Die Ergebnisse sollen am Ende gemeinsam in den ehemaligen Gasthäusern diskutiert werden.
Mitwirkende
Karten
freie Spende
Zusatzinformationen
Familienfreundlich, Barrierefrei, Hunde erlaubt, Drinnen, Draußen, Zusätzlich Fleischloses AngebotInfo
Rudi Gratzl
+43-650-9242567
Künstlerische Leitung
Rudolf Gratzl
Veranstalter/in
P027-WE26

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